AE Zones
AE Zones
Unterstützungs- und Widerstandszonen, die sich selbst prüfen: Abnutzung, Bruch-Risiko und ein Edge-Check gegen Zufallszonen, auf deinem eigenen Chart.

Vorher / Nachher
Derselbe Chart. Jetzt mit AE Zones.
AE Zones zeichnet Unterstützung und Widerstand dort, wo der Kurs tatsächlich gedreht hat: an bestätigten Hochs und Tiefs. Jede Zone hat dieselbe Höhe in ATR, führt ihre eigene Geschichte und zeigt, wie abgenutzt sie ist. Der Unterschied steckt im Dashboard: Zu jeder Zone schickt AE Zones einen Zufallszwilling gleicher Höhe durch exakt dieselben Regeln. So kommt jede Haltequote, jeder Abpraller und jeder Lauf mit einem fairen Vergleich von denselben Kerzen. Du siehst die Levels und du siehst, was sie auf deinem Markt wert sind.
Zonen, die vergleichbar bleiben
Eine Zone entsteht an einem bestätigten Hoch oder Tief und erscheint erst, wenn es bestätigt ist, sie malt also nicht nach. Alle Zonen haben dieselbe Höhe in ATR und atmen mit der Volatilität. Ein neues Hoch oder Tief in der Zone oder direkt daneben zählt als weitere Berührung und zentriert die Zone neu. Schließt eine Kerze durch eine Zone, wird aus Widerstand Unterstützung und umgekehrt, erkennbar am gestrichelten Rahmen.
Frisch, getestet, abgenutzt
Drei Punkte im Label zeigen, wie oft eine Zone berührt wurde: frisch (eine Berührung), getestet (zwei) und abgenutzt (drei oder mehr). Frische Zonen sind kräftiger gezeichnet, abgenutzte treten zurück, und die nächste Zone je Seite sticht hervor. Liegen Zonen so dicht, dass sich ihre Beschriftungen überdecken würden, teilen sie sich ein gestapeltes Label, von oben nach unten sortiert. In einem ersten Test auf 30 Markt-/Timeframe-Kombinationen hielten abgenutzte Zonen in 24 von 30 Fällen seltener als frische, ein zweiter Test auf 30 anderen Kombinationen hat das aber nicht bestätigt. Sieh die Abnutzung deshalb als Beschreibung der Zone, nicht als Signal. Mit eingeschalteter vollständiger Statistik („Full statistics“) prüft das Dashboard das für deinen Markt und zeigt nur dann einen Haken, wenn der Unterschied klar ist.
Bruch-Risiko auf einen Blick
Jede Berührung bekommt ein Bruch-Risiko aus drei Dingen, die beim Erreichen der Zone feststehen: abgenutzte Zone, Hoch oder Tief von Vortag oder Vorwoche in der Zone und eine langsame Annäherung. Labels, Dashboard und Alarme zeigen niedriges, normales oder hohes Risiko, dazu wie oft Berührungen mit diesem Risiko auf deinem Chart gebrochen sind. In unseren Tests brachen Berührungen mit hohem Risiko in 24 von 30 Fällen öfter als mit niedrigem, und ein zweiter Test auf 30 anderen Kombinationen hat die Richtung bestätigt. Der Abstand ist aber klein, etwa 3 bis 4 Prozentpunkte, und Zufallszonen zeigen dasselbe: eine leichte Neigung, kein Filter.
Die Zonen prüfen sich selbst
Standardmäßig bleibt das Dashboard kompakt: nächste Widerstands- und Unterstützungszone, Bruch-Risiko und Edge-Check, damit es deine letzten Kerzen nicht verdeckt, auch nicht auf dem Handy. Mit „Full statistics“ kommen die Haltequoten nach Abnutzung und nach Rollentausch, der typische Abpraller und der typische Lauf nach einem Bruch dazu, jeweils neben Zufallszonen gleicher Höhe. Der Edge-Check geht einen Schritt weiter: Er behandelt jede Berührung als Trade (Einstieg am Schluss der Berührungskerze, Ziel 1 ATR, Ausstieg bei einem Schluss hinter der Zone) und zeigt das durchschnittliche Ergebnis pro Berührung, ebenfalls neben Zufallszonen. In Sekunden siehst du, ob sich der Handel an diesen Zonen auf deinem Markt und Timeframe gelohnt hat. In unseren Tests auf 30 Kombinationen hat er das nicht: Zonen und Zufallszonen lagen etwa gleichauf, bei etwa −0,05 ATR pro Berührung vor Kosten, und der Edge-Check sagt das mit „= random“.

Zonen vom höheren Timeframe und wichtige Levels
Dieselben Regeln laufen gleichzeitig auf einem höheren Timeframe: 15-Minuten-Zonen auf Charts bis 5 Minuten, 1H-Zonen auf dem 15-Minuten-Chart, 4H-Zonen auf dem 1-Stunden-Chart, Tageszonen auf dem 4-Stunden-Chart, oder ein Timeframe deiner Wahl. Sie entstehen nur aus abgeschlossenen Kerzen und erscheinen als gestrichelte Umrisse. Chart-Zonen, die eine davon überlappen, tragen den Timeframe im Label, und Zonen mit dem Hoch oder Tief von Vortag oder Vorwoche bekommen die Markierung PDH, PDL, PWH oder PWL.

Typischer Abpraller und Lauf
Solange der Kurs eine Zone berührt, zeigen zwei gepunktete Linien, wie weit sich der Kurs nach vergleichbaren Berührungen auf deinem Chart entfernt hat: die Strecke, die die Hälfte und ein Viertel davon erreicht haben. Nach einem Bruch zeigen dieselben Linien, wie weit frühere Brüche über die Zone hinausgelaufen sind, und der Tooltip verrät, wie oft der Kurs danach durch die ganze Zone zurückkam. Ist neben einer Linie kein Platz für ihre Beschriftung, wandert ihr Wert in die andere Beschriftung, statt eine Zone zu überdecken.

Alarme auf Kerzenschluss
- Berührung einer Zone, eines Widerstands, einer Unterstützung und einer frischen Zone
- Bruch einer Zone, Widerstand gebrochen und Unterstützung gebrochen
- Retest nach Rollentausch
- Annäherung an eine Zone, mit frei wählbarem Abstand
Mit „Any alert() function call“ filterst du nach Abnutzung und bekommst eine Meldung mit Seite, Abnutzung, Berührungen, Preisspanne und Bruch-Risiko, auch als JSON für Webhooks.
Deine Farben, dein Chart
Mint für Unterstützung, Pink für Widerstand, Amber für Zonen vom höheren Timeframe und Statistiken. Die Kerzen können dem letzten Zonen-Ereignis folgen, mit einer Intensität, die zeigt, wie weit sich der Kurs von der Zone entfernt hat. Das Farbschema passt sich automatisch an dunkle und helle Charts an, und jede Einstellung hat einen Tooltip.
So fügst du AE Zones hinzu
- Öffne AE Zones auf TradingView über den Button unten.
- Klicke auf Zum Chart hinzufügen und füge den Indikator deinen Favoriten hinzu.
- Starte mit den Standard-Einstellungen. Fahre über ein Label oder eine Dashboard-Zeile, um die Details hinter den Zahlen zu sehen.
Echte Bewertungen
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Changelog
Was sich in jeder Version geändert hat.
v1.2
Labels dicht liegender Zonen werden gestapelt statt übereinander gedruckt, die Beschriftungen von Abpraller und Lauf weichen den Zonen-Labels aus, kompaktes Dashboard als Standard (volle Statistik per Schalter), kürzere Labels, ein klareres Urteil im Edge-Check und Testangaben nach einem zweiten Test korrigiert.
v1.1
Die Beschriftungen der Linien für typischen Abpraller und Lauf stehen jetzt über der Linie.
v1.0
Erste Veröffentlichung.
Updates
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Eine E-Mail, wenn es eine neue Version von AE Zones gibt – was sich geändert hat und wie du sie bekommst. Sonst nichts.


















